+++Weihnachtsspende 2022+++

Auch in diesem Jahr setzen wir unsere liebgewonnene Tradition fort und verzichten auf größere Weihnachtsgeschenke für unsere Partner um mit diesem Betrag stattdessen Vereine zu unterstützen deren Arbeit unschätzbar wichtig ist.
Am vergangenen Freitag trafen sich Herrn Marco Kind von der Selbsthilfegruppe Krebskranker Kinder Amberg-Sulzbach e.V. und an Frau Helga Roderer und Herrn Georg Fröhler vom Hospizverein Amberg Landkreis Amberg-Sulzbach e.V. mit unserem Geschäftsführer Thomas Kerscher und Prokurist Daniel Seidl um jeweils einen Spendenscheck über 1.000€ in Empfang zu nehmen.
 Vielen herzlichen Dank auch im Namen der betroffenen Familien für die Spende in Höhe von 1.000 €. Besonderen Dank Herrn Kerscher und Herrn Seidl. Wir haben uns sehr darüber gefreut.❤️❤️❤️

 Wir sagen vielen herzlichen Dank auch im Namen der betroffenen Kinder für die großzügige Spende und Euer tolles Engagement. Vielen lieben Dank für den "Kinder-Feuerwehrhelm" mit all Euren Unterschriften. Unser kleiner Patient wird sicherlich viel Freude daran haben.❤️❤️❤️

Vielen herzlichen Dank an Yvonne und Rene Nicklas für die tolle Aktion für unsere Familien. ❤️❤️❤️

Vielen herzlichen Dank für euer tolles Engagement und die großzügige Spende in Höhe von 1.300 Euro für kranke Kinder. Ebenso ein herzliches Dankeschön an Michaela Klein ❤️❤️❤️

Über eine Spende in Höhe von 1.000 € freute sich die Vorsitzende der Selbsthilfegruppe krebskranker Kinder Amberg-Sulzbach e.V., Petra Waldhauser.

Ladies' Circle 85 Amberg ist eine internationale Service-Organisation junger Frauen mit dem Ziel, Freundschaft und Hilfsbereitschaft zu vertiefen. Gemeinsam engagieren Sie sich für den guten Zweck. 

Wir bedanken uns sehr herzlich für die großzügige Spende für unsere Familien. ❤️❤️❤️ 

400 Kilometer in 24 Stunden am Stück mit dem Rad. Das war die Zielsetzung von Marina und Markus Burgenmeister. Ihre Idee war es, eine Benefizveranstaltung zugunsten der Selbsthilfegruppe Krebskranker Kinder Amberg-Sulzbach zu organisieren. Dafür riefen sie die Organisation Cycling2Help ins Leben. Dreh- und Angelpunkt des zweitägigen Events bildete die Kulturscheune in Elbart.

Dort startete am Samstag auch die siebenköpfige Radtruppe um die beiden Organisatoren. Anders jedoch, als bei anderen Wohltätigkeits-Sportaktionen ging es nicht darum, einen Betrag x pro gefahrenen Kilometer zu sammeln. Die beiden Nürnberger wollten mit ihrer Aktion lediglich den Rahmen um die Veranstaltung in Elbart bei Freihung legen. Die gefahrenen Kilometer spielten für den Erfolg keine Rolle. Vielmehr ging es darum, mit einem ansprechenden Programm die Sponsoren und Gäste bestens zu unterhalten.

Dazu hatten die rund 600 Gäste, die sich zu den verschiedenen Programmpunkten in der Kulturscheune eingefunden hatten, auch reichlich Gelegenheit. Neben einem Kindertheater gab es noch magische Momente mit dem Zauberer Carlos und die Dagesteiner Musikanten unterhielten das Publikum am Samstagnachmittag sowie am Sonntag zum Weißwurstfrühstück. Höhepunkt des Wochenendes war jedoch der Auftritt des Kabarettisten Klaus Karl-Kraus am Samstagabend. 

 

Er ist vor allem durch seine Auftritte beim Frankenfasching in Veitshöchheim bekannt, wo er regelmäßiger Gast ist. Klaus Karl-Kraus betrachtet sich selbst jedoch nicht als Comedian, was man seinem Programm durchaus anmerkt. Gezielt setzt er seine Pointen und bringt so sein Publikum immer wieder zum Lachen, er ist aber genauso ein Freund der ernsten Töne und regt die Anwesenden damit zum Nachdenken an. Als gelernter Kommunikationswissenschaftler und Dozent an der Erlanger Universität versteht er sich auch hervorragend darauf, spontan mit seinen Gästen zu interagieren. Mit dem Freihunger Bürgermeister Uwe König hatte er an diesem Benefizabend in Elbart einen willigen Sparringspartner gefunden. 

Der Kabarettist ist persönlich mit den Burgenmeisters bekannt und stand auch nach zwei Jahren noch zu seiner Zusage. Die Idee zu dem Event ist dem Veranstalter-Ehepaar nämlich bereits vor über zwei Jahren gekommen – als es bei einer Veranstaltung in der Kulturscheune zu Gast war. An jenem Abend hatten die auftretenden Künstler die Hälfte ihrer Gage für einen guten Zweck gespendet. „Das können wir auch“, war der erste Gedanke der Burgenmeister und so kam die Sache buchstäblich ins Rollen. Ursprünglich war die Veranstaltung schon für 2020 geplant und organisiert. Aus bekannten Gründen musste sie allerdings zweimal verschoben werden.

Alle beteiligten Künstler verzichteten für den guten Zweck auf ihre Gage. Während der beiden Veranstaltungstage konnten sich die Gäste außerdem kostenlos typisieren lassen für die DKMS (Deutsche Knochenmarkspende). Die Kosten von rund 40 Euro pro Typisierung wurde ebenfalls vollständig von Sponsoren übernommen. Für die Zuschauer waren alle Programmpunkte kostenlos, dafür wurde fleißig freiwillig Geld gegeben. Dank der hohen Spendenbereitschaft der Sponsoren und Gäste konnte am Sonntag schließlich ein Spendenscheck in Höhe von 22.088 Euro an die Selbsthilfegruppe Krebskranker Kinder übergeben werden.

22.088 Euro und 60 Cent konnten die Eheleute Marina und Markus Burgenmeister als Spende übergeben. Diese haben sie mit ihrer Organisation Cycling2Help am Wochenende mit Hilfe vieler Sponsoren in Elbart sammeln können.

Vielen herzlichen Dank an Marina und Markus Burgenmeister für Ihr großartiges und soziales Engagement für krebskranke Kinder. Ebenso ein herzliches Dankeschön allen Sportlern und Sponsoren. ❤️❤️❤️

Viele Familien sind zu unserer Weihnachtsfeier gekommen. Nach zwei Jahren Pause, freuten sich die Familien auf ein persönliches Treffen.  Wir hatten eine Überraschung für die Kinder organisiert. Carlos, der Zauberer hatte einige Zaubertricks dabei und somit hatten nicht nur die Kinder ihren Spaß. Auch die Erwachsenen wurden miteingebunden. Natürlich gab es für jedes betroffene Kind und deren Geschwisterkind/er ein Geschenk.  

Aus einer internen UBH Mitarbeiteraktion konnte heute die wertvolle Arbeit der Selbsthilfegruppe Krebskranker Kinder Amberg-Sulzbach e.V. mit einer Spende unterstützt werden. Als kleinen Mutmacher gab es für die betroffenen Kinder und Jugendlichen UBH Bildschirmreiniger mit dazu.

Vielen herzlichen Dank an die Mitarbeiter der Firma UBH für die Spende. Wir haben uns sehr darüber gefreut. ❤️❤️❤️

 

 

„Wenn man Glück hat, kann man dann wirklich Leben retten“ – Das war laut der Schülerin Emily Lorenz der Hauptgrund, weshalb die Typisierungsaktion ihres Projekt-Seminars so wichtig ist. Dem schienen ihre Mitschüler des Max-Reger-Gymnasiums zuzustimmen. Denn dank ihrer Aktion ließen sich insgesamt 67 Schüler typisieren.

Organisiert wurde die Aktion vom P-Seminar Biologie der elften Jahrgangsstufe. Die Idee für das Thema „Typisierungsaktion zur Stammzellenspende“ kam von der Kursleiterin Sibylle Schwemmer. Ihr Beweggrund sei, dass für viele der erste Gedanke, wenn sie siebzehn werden, nicht unbedingt ist, dass sie sich jetzt zur Stammzellenspenden registrieren lassen können. Deshalb wolle sie Aufmerksamkeit darauf lenken.

Für den Vortrag kam der DKMS-Botschafter Marco Kind an die Schule. Sein Ziel: die Schüler informieren und ihre Fragen beantworten, ihnen potentielle Ängste nehmen und vermitteln, wie wichtig so eine Typisierung sein kann. Marco Kind weiß aus erster Hand, wie so eine Spende abläuft, da er selbst bereits gespendet hat. Für ihn ist es die 80. Typisierungsaktion – und für einige Schüler die erste Typisierungsaktion.

 

Fr, 15.07.2022, OTV (ls)