• Wir informieren über Hilfsangebote für Familien in Ausnahmesituationen

  • Wir besuchen die Familien zu Hause und betreuen auch die Geschwisterkinder

  • Wir bieten den Familien finanzielle Unterstützung an

  • Wir erfüllen spezielle Wünsche der Kinder

  • Wir betreuen die Familien auch über den Tod eines Kindes hinaus

400 Kilometer in 24 Stunden am Stück mit dem Rad. Das war die Zielsetzung von Marina und Markus Burgenmeister. Ihre Idee war es, eine Benefizveranstaltung zugunsten der Selbsthilfegruppe Krebskranker Kinder Amberg-Sulzbach zu organisieren. Dafür riefen sie die Organisation Cycling2Help ins Leben. Dreh- und Angelpunkt des zweitägigen Events bildete die Kulturscheune in Elbart.

Dort startete am Samstag auch die siebenköpfige Radtruppe um die beiden Organisatoren. Anders jedoch, als bei anderen Wohltätigkeits-Sportaktionen ging es nicht darum, einen Betrag x pro gefahrenen Kilometer zu sammeln. Die beiden Nürnberger wollten mit ihrer Aktion lediglich den Rahmen um die Veranstaltung in Elbart bei Freihung legen. Die gefahrenen Kilometer spielten für den Erfolg keine Rolle. Vielmehr ging es darum, mit einem ansprechenden Programm die Sponsoren und Gäste bestens zu unterhalten.

Dazu hatten die rund 600 Gäste, die sich zu den verschiedenen Programmpunkten in der Kulturscheune eingefunden hatten, auch reichlich Gelegenheit. Neben einem Kindertheater gab es noch magische Momente mit dem Zauberer Carlos und die Dagesteiner Musikanten unterhielten das Publikum am Samstagnachmittag sowie am Sonntag zum Weißwurstfrühstück. Höhepunkt des Wochenendes war jedoch der Auftritt des Kabarettisten Klaus Karl-Kraus am Samstagabend. 

 

Er ist vor allem durch seine Auftritte beim Frankenfasching in Veitshöchheim bekannt, wo er regelmäßiger Gast ist. Klaus Karl-Kraus betrachtet sich selbst jedoch nicht als Comedian, was man seinem Programm durchaus anmerkt. Gezielt setzt er seine Pointen und bringt so sein Publikum immer wieder zum Lachen, er ist aber genauso ein Freund der ernsten Töne und regt die Anwesenden damit zum Nachdenken an. Als gelernter Kommunikationswissenschaftler und Dozent an der Erlanger Universität versteht er sich auch hervorragend darauf, spontan mit seinen Gästen zu interagieren. Mit dem Freihunger Bürgermeister Uwe König hatte er an diesem Benefizabend in Elbart einen willigen Sparringspartner gefunden. 

Der Kabarettist ist persönlich mit den Burgenmeisters bekannt und stand auch nach zwei Jahren noch zu seiner Zusage. Die Idee zu dem Event ist dem Veranstalter-Ehepaar nämlich bereits vor über zwei Jahren gekommen – als es bei einer Veranstaltung in der Kulturscheune zu Gast war. An jenem Abend hatten die auftretenden Künstler die Hälfte ihrer Gage für einen guten Zweck gespendet. „Das können wir auch“, war der erste Gedanke der Burgenmeister und so kam die Sache buchstäblich ins Rollen. Ursprünglich war die Veranstaltung schon für 2020 geplant und organisiert. Aus bekannten Gründen musste sie allerdings zweimal verschoben werden.

Alle beteiligten Künstler verzichteten für den guten Zweck auf ihre Gage. Während der beiden Veranstaltungstage konnten sich die Gäste außerdem kostenlos typisieren lassen für die DKMS (Deutsche Knochenmarkspende). Die Kosten von rund 40 Euro pro Typisierung wurde ebenfalls vollständig von Sponsoren übernommen. Für die Zuschauer waren alle Programmpunkte kostenlos, dafür wurde fleißig freiwillig Geld gegeben. Dank der hohen Spendenbereitschaft der Sponsoren und Gäste konnte am Sonntag schließlich ein Spendenscheck in Höhe von 22.088 Euro an die Selbsthilfegruppe Krebskranker Kinder übergeben werden.

22.088 Euro und 60 Cent konnten die Eheleute Marina und Markus Burgenmeister als Spende übergeben. Diese haben sie mit ihrer Organisation Cycling2Help am Wochenende mit Hilfe vieler Sponsoren in Elbart sammeln können.

Vielen herzlichen Dank an Marina und Markus Burgenmeister für Ihr großartiges und soziales Engagement für krebskranke Kinder. Ebenso ein herzliches Dankeschön allen Sportlern und Sponsoren. ❤️❤️❤️

 

 

„Wenn man Glück hat, kann man dann wirklich Leben retten“ – Das war laut der Schülerin Emily Lorenz der Hauptgrund, weshalb die Typisierungsaktion ihres Projekt-Seminars so wichtig ist. Dem schienen ihre Mitschüler des Max-Reger-Gymnasiums zuzustimmen. Denn dank ihrer Aktion ließen sich insgesamt 67 Schüler typisieren.

Organisiert wurde die Aktion vom P-Seminar Biologie der elften Jahrgangsstufe. Die Idee für das Thema „Typisierungsaktion zur Stammzellenspende“ kam von der Kursleiterin Sibylle Schwemmer. Ihr Beweggrund sei, dass für viele der erste Gedanke, wenn sie siebzehn werden, nicht unbedingt ist, dass sie sich jetzt zur Stammzellenspenden registrieren lassen können. Deshalb wolle sie Aufmerksamkeit darauf lenken.

Für den Vortrag kam der DKMS-Botschafter Marco Kind an die Schule. Sein Ziel: die Schüler informieren und ihre Fragen beantworten, ihnen potentielle Ängste nehmen und vermitteln, wie wichtig so eine Typisierung sein kann. Marco Kind weiß aus erster Hand, wie so eine Spende abläuft, da er selbst bereits gespendet hat. Für ihn ist es die 80. Typisierungsaktion – und für einige Schüler die erste Typisierungsaktion.

 

Fr, 15.07.2022, OTV (ls)

 

 

Heute war es soweit. Im Rahmen unserer Jahreshauptversammlung konnten wir den am Altstadtfest eingespielten Einsatz aus "Spiel um Dein Getränk!" an Petra Waldhauser, die Vorsitzende der Selbsthilfegruppe krebskranker Kinder Amberg-Sulzbach e.V., übergeben. 

Ganz im Sinne des Dartsports haben die Teilnehmer 6x das Maximum, also 6x180€, eingespielt. Die 1080€ sind hier ganz sicher am richtigen Fleck angekommen.

vielen herzlichen Dank an Vorstand Stefan Schmidt mit seiner Mannschaft über die großzügige Spende für die Selbsthilfegruppe krebskranker Kinder Amberg-Sulzbach e.V. ❤️❤️❤️

 

Das Interesse an der Leistungsschau der Firma Nitzbon war groß. Die Besucher konnten sich drei Tage lang auf der neu gestalteten Ausstellungsfläche nicht nur ein Bild vom Leistungsspektrum machen, im Festzelt gab es auch ein Rahmenprogramm. Den Auftakt am Freitagabend machte eine Plattenparty. Am Samstagabend sorgte die Band Klangkarat für Livemusik. Die Besucher nutzten die Gelegenheit zum Late-Night-Shopping. An beiden Abenden herrschte in der Bar große Nachfrage nach den Cocktails. Beim sonntäglichen Weißwurstfrühschoppen traf die Band Dingl Dangl & Friends den Geschmack des Publikums. Auf der Speisen- und Getränkekarte standen Grill-Makrelen, Bratwürste, Käse, Kuchen, Kaffee und Frischgetränke.

Zur Hauptattraktion im Kinderprogramm avancierte die Hüpfburg. Preise wie etwa eine Haustüre im Wert von über 3000 Euro, ein Einkaufsgutschein im Wert von 1500 Euro und ein Wellness-Wochenende für zwei Personen gab es bei der Tombola zu gewinnen. Nicht nur deren Erlös, sämtliche an den drei Tagen erzielten Einnahmen gingen an die Selbsthilfegruppe krebskranker Kinder: Insgesamt waren dies 12.350 Euro. Angesichts der neuen Rekordsumme gab es bei der Übergabe des Spendenschecks strahlende Gesichter beim stellvertretenden Vorsitzenden der Selbsthilfegruppe, Marco Kind, und seiner Vorstandskollegin Ulrike Zitzmann.

Kind bezeichnete das soziale Engagement von Josef Nitzbon als „einzigartig“. Mit der diesjährigen Spende erhöhe sich die Gesamtsumme auf inzwischen 92.230 Euro. Für diese großherzige Unterstützung sei man mehr als dankbar. Betroffenen Familien könne man damit letzte Wünsche der Palliativkinder erfüllen, von den Kassen nicht bezahlte Hilfsmittel kaufen und bei der Finanzierung spezieller Therapien helfen. In seinen Dank schloss Kind auch das Mitarbeiterteam der Firma ein. Dies tat auch Josef Nitzbon. Seine Mitarbeiter hätten an allen drei Tagen ehrenamtlich für die gute Sache gearbeitet: „Uns ist es ein großes Anliegen, jene an unserem Erfolg teilhaben zu lassen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen."

Bild: Josef Nitzbon und seine Belegschaft spenden auch heuer alle Einnahmen ihres „Tages der offenen Tür“ der Selbsthilfegruppe krebskranker Kinder – heuer 12.350 Euro. Dafür dankten stellvertretender Vorsitzender Marco Kind (Zweiter von links) und Vorstandsmitglied Ulrike Zitzmann (Zweite von rechts) bei Firmen-Chef Josef Nitzbon (links) und dessen Sohn Michael Nitzbon (rechts).

Wir bedanken uns sehr herzliche bei Josef Nitzbon, seiner Familie und der ganzen Belegschaft für das tolle und soziale Engagement für krebskranke Kinder ❤️❤️❤️

DKMS Kennzahlen 11/2016

4.828.918 Registrierte Spender in Deutschland

52.784  Vermittelte Spender

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