• Wir informieren über Hilfsangebote für Familien in Ausnahmesituationen

  • Wir besuchen die Familien zu Hause und betreuen auch die Geschwisterkinder

  • Wir bieten den Familien finanzielle Unterstützung an

  • Wir erfüllen spezielle Wünsche der Kinder

  • Wir betreuen die Familien auch über den Tod eines Kindes hinaus

 

Onetz vom 12.06.2018

Vorsitzende Petra Waldhauser (Mitte links) und eine betroffene Mutter (hinten links) danken den Gebenbacher Erstkommunionkindern für die Spende zugunsten der Selbsthilfegruppe krebskranker Kinder (swo)

(exb) Die stolze Summe von 350 Euro anstelle von Gegengeschenken sammelten die zehn Erstkommunionkinder dieses Jahres aus der Pfarrei Gebenbach. Dieses Geld überreichten sie für die Selbsthilfegruppe krebskranker Kinder an deren Vorsitzende Petra Waldhauser, die sich sehr darüber freute. Waldhauser erklärte den Kindern die Arbeit der Gruppe: die materielle Unterstützung der Onkologien in Nürnberg, Regensburg und Erlangen, das Erfüllen spezieller Wünsche krebskranker Kinder, Informationen, Hilfe, Unterstützung und Betreuung betroffener Familien oder Typisierung für die DKMS. Die Hilfe ist ehrenamtlich, unbürokratisch und schnell. Dies konnte eine betroffene Mutter bestätigen, die ebenfalls von ihren positiven Erfahrungen mit der Selbsthilfegruppe berichtete.

Der Vorsitzende vom Verein "Kaminkehrer helfen krebskranken Kindern" Hans Schreiber übergibt anläßlich des Landesverbandstages an die Vorsitzende der Selbsthilfegruppe Petra Waldhauser einen Spendenscheck in Höhe von 2.500 €. 

Herzlichen Dank für die großzügige Spende für unsere betroffenen Kinder. Tolle Aktion!

Onetz vom 27.05.2018 

Hirschau. (wfw) Die Vorsitzenden Norbert Waldhauser und Michael Hirmer haben jetzt Spenden in Höhe von 11.000 Euro an die Vertreter der Vereine und Organisationen aus dem Geschäftsgebiet der Stadt Hirschau überreicht: Waldhauser nutzte die Gelegenheit, das hohe persönliche Engagement der ehrenamtlich aktiven Menschen zu würdigen und ihre Bedeutung für die gesellschaftliche Entwicklung in der Region zu loben. „Als  fühlen wir uns den Werten Solidarität, Verantwortung und Hilfe zur Selbsthilfe verpflichtet. Daher möchten wir denen, die sich engagieren und Gutes tun und unsere Gesellschaft bereichern, unterstützen“, erklärte Waldhauser. Für die Raiffeisenbank sei es wichtig, dass die genossenschaftliche Idee „gemeinsam handeln – mehr erreichen“ nicht nur im Bankgeschäft, sondern auch in ihren sozialen Initiativen nachhaltig und zuverlässig gelebt werde. Die Bandbreite der Spendenempfänger sei ebenso groß wie die geplanten Verwendungszwecke.

Die Spenden über insgesamt 25.000 Euro stammen zum Großteil aus den Reinerträgen des Gewinnsparens. Dabei werden von jedem Los in Höhe von fünf Euro vier Euro gespart, ein Euro dient als Spieleinsatz und 25 Prozent davon fließen in einen Spendentopf. So kommt viel Geld für soziale und kulturelle Zwecke in der Region zusammen. Zudem wurden laut der Raiffeisenbank beim Gewinnsparen im Jahr 2017 mehr als 10.200 Geldgewinne mit einer Gesamtsumme von über 47.000 Euro erzielt. Schließlich erklärte Vorstand Norbert Waldhauser, dass die Raiffeisenbank Hirschau als regionale Bank sich für den Erhalt der Attraktivität der Region einsetze und die Geschäftsstellen in Hirschau, Schnaittenbach und Freudenberg mit Ansprechpartnern erhalte.

 

Vielen herzlichen Dank für die großzügige Spende für die Selbsthilfegruppe krebskranker Kinder Amberg-Sulzbach e.V. 

Sie wurden gefördert

Kindergärten St. Antonius, St. Marien, St. Wolfgang und St. Michael, Förderverein Wasserwacht Hirschau, Blumen- und Gartenfreunde Ehenfeld, Conrad Sportverein, Männerchor Ehenfeld, Oberpfäzer Waldverein, SC Monte Kaolino, KLJB Atzmannsricht, Festspielverein Hirschau, Schützengesellschaft Diana, Mutter-Kind-Gruppe Zwergerl-Treff , Kinder- und Jugendchor Herzwärts, Musikzug, Freiwillige Feuerwehr Hirschau und die Selbsthilfegruppe krebskranker Kinder Amberg-Sulzbach.

Schnaittenbach. Den stolzen Betrag in Höhe von 900 Euro erzielten die 27 Kommunionkinder aus der Pfarreiengemeinschaft St. Vitus Schnaittenbach und St. Margareta Kemnath am Buchberg bei der Aktion "Spende statt Gegengeschenke". Das Geld ging an die Selbsthilfegruppe krebskranker Kinder Amberg-Sulzbach. "Der Hintergedanke der Aktion der Kommunionkinder, die vor Jahren in der Pfarrei St. Vitus in das Leben gerufen wurde, ist, dass die Kinder von den vielen Geschenken, die sie zur Erstkommunion erhalten, etwas für Einrichtungen für Kinder in der Region abgeben, anstatt Gegengeschenke zu machen", erklärte Pfarrer Josef Irlbacher. Pastoralassistent Andreas Hornauer, unter dessen Federführung die Aktion heuer eine Fortsetzung fand, konnte mit der diesjährigen Aktion die Rekordsumme von 900 Euro erzielen. Über die Spende freute sich die Vorsitzende der Selbsthilfegruppe, Petra Waldhauser. Sie informierte die Mädchen und Buben über die vielfältige Arbeit der Selbsthilfegruppe, mit der Kinder und Familien unterstützt werden.

AZ vom 20.05.2018/ Adele Schütz

Vielen herzlichen Dank für die großzügige Spende auch im Namen der betroffenen Kinder 

DKMS Kennzahlen 11/2016

4.828.918 Registrierte Spender in Deutschland

52.784  Vermittelte Spender

Wir sind gerne persönlich für Sie da!

Nächste Termine

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Vorsitzende

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2. Vorsitzender

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