• Wir informieren über Hilfsangebote für Familien in Ausnahmesituationen

  • Wir besuchen die Familien zu Hause und betreuen auch die Geschwisterkinder

  • Wir bieten den Familien finanzielle Unterstützung an

  • Wir erfüllen spezielle Wünsche der Kinder

  • Wir betreuen die Familien auch über den Tod eines Kindes hinaus

Herr Franz Luber feierte seinen 80. Geburtstag. Anstelle von Geschenken stellte Herr Luber die Spendenbox der Selbsthilfegruppe krebskranker Kinder für die Geburtstagsgäste auf. Es kamen  1.755,00 € zusammen, die Herr Luber an die  Vorsitzende Petra Waldhauser im Beisein von Bürgermeister Hermann Falk übergab. Ein herzliches Dankeschön an Herrn Franz Luber für die großzügige Spende. Wir wünschen Herrn Luber noch viele gesunde Jahre im Kreise seiner Familie. 

Der Frauenbund beteiligte sich am Bauernmarkt in Kastl mit einem Kaffee- und Kuchenstand. Der Erlös von 150,00 € kam unseren Kindern der Selbsthilfegruppe krebskranker Kinder zu Gute. Herzlichen Dank an die Vorsitzende Frau Elisabeth Weigl ( li. im Bild) und ihren Frauenbund-Damen für das Engagement und die Spende. 

Es war ein tolles Kinderfest, dass die Familie Dr. Andrea und Dr. Konrad Wilfurth für Kinder, die nicht immer auf der Sonnenseite des Lebens stehen, ausrichteten. Unter dem Motto "Zirkus" durften sich die Kinder über eine Clownfamilie, die viele Tricks und Lachparaden auf Lager hatten, freuen. Reiten und Pferdekutsche fahren waren ebenso begehrt wie Kinderschminken. Vielen herzlichen Dank, liebe Andrea für den wundervollenTag bei euch, auch im Namen unserer Kinder. 

Spenden in einer Gesamthöhe von 20 000 Euro hat der Amberger Ableger der weltweit tätigen Hilfsorganisation verteilt. Bedacht wurden der Sozialdienst katholischer Frauen, die Tafel, die Elternschule, die Selbsthilfegruppe krebskranker Kinder, die militärhistorische Sammlung und der Waldkindergarten Kainsricht.

Lions-Präsident Florian Göldner würdigte das Engagement dieser Einrichtungen. Sie setzten sich für Frauen und Kinder in Not ein, übernehmen Erziehung und Betreuung, leisten Integrationsarbeit, "helfen und engagieren sich dort, wo Hilfe gebraucht wird". Diejenigen, die Unterstützung bräuchten, seien nicht weit weg, sondern oft ganz in der Nähe. "Wir finden, das Geld ist bei Ihnen gut angelegt", sagte Göldner. Der Service-Club, der vor 100 Jahren gegründet wurde und weltweit 1,4 Millionen Mitglieder hat, habe "We serve" ("Wir dienen") als Leitgedanken.

"Auch wir dienen - für eine bessere Welt", sagte Göldner. Taten zählten mehr als Worte, meinte der Lions-Präsident. Zusammen mit Hubert Sperber, Präsident des Lions-Hilfswerks, überreichte er im Foyer des großen Rathaussaals den symbolischen Scheck an die Vertreter der einzelnen Organisationen. Oberbürgermeister Michael Cerny würdigte die Großzügigkeit des Clubs und das Engagement der Beschenkten. "Es ist nicht selbstverständlich, dass es Menschen gibt, die hinschauen."

Onetz v. 17.07.2017

DKMS Kennzahlen 11/2016

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